SCHATTENBILDER

Gedanken die im Kopf schwirren, innere Anspannung die sich im Körper ausbreitet. Was halte ich fest?

„Ich stehe hier, vor mir das Nichts hinter mir das Nichts. Nebelschleier umhüllen mich, Angst durchdringt meinen Körper. Panik, atemlos, ein leichtes Zucken. Hetzend gehe ich vorwärts, ein Keuchen, ein Beben in meinem Inneren. Was geschieht hier? Reize überfluten mich. Ich sehe nicht klar. Immer mehr, ein Karussell, alles dreht sich. Ich sehe meinen Schatten, verfolgt er mich?

Vor was laufe ich davon? Vor mir selbst?

Ich halte inne. Bleibe stehen. Ich nehme einen Atemzug. Ganz langsam beruhige ich mich. Wo bin ich?“

Eintauchen in die Stille.

“Ich bin hier, inmitten der Dunkelheit. Nackte Füsse berühren, den weichen Boden. Ich sinke in die Erde. Lasse mich planlos in die Tiefe fallen. Ich lande und erblicke ein winzig kleiner Lichtstrahl. Ich laufe ruhig Schritt für Schritt. Bewege mich langsam auf das Licht zu. Vertrauen und Zuversicht unterstützen mich.“

Ich komme an.

„Ein Lächeln umspiegelt mein Gesicht. Gänsehaut, ein leichtes kribbeln auf der Haut. Mein Herz öffnet sich. Jetzt erblüht mein Inneres Licht. Mit neuem Mut und Vertrauen umarme ich dieses Ungewisse Nichts.“

Dankbarkeit für au die Mönsche wo mi immer wieder uffange, mir neue Muet schänke u mi unterstütze.

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