MENSCHLICHKEIT

U was isch wes die Wäut git wo me sechs gägesitig unterstützt, stärkt, Liebi u positivs git, mitfühlend mit sechs säuber und mit angerne isch, aues cha verzeihe, aues cha liebe, aues cha akzeptiere, aues si Rum, si Platz u sini Zit het. Aues Schöne u aues Hässleche nid wärtend isch, sondern eifach darf si, lebändig u frei, wandubar und wachsend, oberflächlich und töif. I mine Ouge gits die Wäut.

DER WEG DES LEBENS

Menschen die sich verbinden. Wir tauchen in Wasser, eine Eizelle, wir sind verbunden, mit dem was uns umgibt, das Herz beginnt sich zu entwickeln, Organe wachsen, der Körper beginnt Form anzunehmen, heranzuwachsen, unsere Sinne entwickeln sich, das Gehirn wächst, wir lernen im Wasser zu atmen, wir tauchen aus dem Wasser und erblicken die Erde. Wir entstehen im Inneren und kommen ins Aussen. Ist das nicht ein Wunder?

MENSCHLICH SEIN

„Eifach Mönsch si ohni Regle. Mir hei kei Beschriebsalteitig für üses Wäse, drum dörfe mir üs jede Tag so gstaute wie mir wei si, mir dörfe jedem Tag die Farbe schänke wo mir wei, mir dörfe z Läbe mit üsne Ouge betrachte, mir dörfe vo ne nang u mitenang lerne, skeptisch blibe, offe si und üsi Wahrheit finde…“

Wann hast du das letzte Mal einen Mann oder eine Frau in der Öffentlichkeit weinen sehen? Oder schreiend vor Freude? Sind wir Roboter? Maschinen die einfach funktionieren? Oder sind wir menschlich? Nach Aussen glücklich im Inneren weinend? Glaubst du immer stark sein, tapfer und funktionieren zu müssen? Die Seele, das Herz sehnt sich nach etwas anderem als der Verstand. Wenn du traurig bist weint sie, wenn du vor Freude schreien willst, schreit sie, sie will sein, sie will leben, sie will nicht haben.

EINANDER DIE HÄNDE REICHEN

Ich betrachte meine Mitmenschen als eigenständige, und einzigartige Wesen.“

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen, die sich nach Zugehörigkeit und Verbundenheit sehnen. Wir sind ein Rudel, eine Gemeinschaft. Wir wachsen, indem wir von anderen lernen, und wir geben, wenn wir teilen. Ein Teil des eigenen Lebens miteinander zu teilen verbindet. Ich begegne meinem Gegenüber respektvoll und auf Augenhöhe. Ich bin dankbar meine Mitmenschen auf ihrem Weg begeliten zu dürfen und reiche ihnen meine Hand.

EINFACH DU SEIN.

Was fühlt sich für dich gut an? Spürst du deinen Körper? Deine Bewegungen? Hinterfrage, bewege und ernähre dich, wie es sich gut für dich anfühlt. Jeder Mensch ist individuell, jeder ist einzigartig, entdecke dass, was für dich wahr ist. Lerne wieder auf deine Intuition zu hören.

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