RAUM UND ZEIT

„Ich sitze hier im weichen Gras, Sonnenstrahlen berühren mich, ein Lächeln umspiegelt mein Gesicht, Grashalme die auf meiner Haut kitzeln, eine sanfte Briese die mich berrührt und vor mir diese endlose Weite. Staunend geniesse ich diesen Moment. Ich bin hier mit mir und mit dem was mich umgibt, mit dem Leben verbunden. Stille Dankbarbeit, sanftes Herz, von Liebe und Frieden umgeben.“

Raum für mich – heilende Zeit in der Natur

In den letzten Tagen und Wochen ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass alles seinen Platz und sein Tempo hat.

Ich nehme mir die Zeit und lausche dem Moment zwischen dem ein- und ausatmen. Dort öffnet und weitet sich der Raum in mir. Mit jedem Atemzug komme ich mehr zur Ruhe und tauche in die Stille meines inneren Ozeans. Gebe mich mehr und mehr hin und fühle tiefer in mich hinein. Ich komme hier an, lege mein Hände auf mein Herz und schenke mir liebevolle Nähe, halte einen Augenblick inne. Öffne langsam meine Augen und betrachte was ist – Leben.

im hie und jetzt da läbi…

ERDNUSS- KICHERERBSEN- SCHNITTEN

Ich bin dankbar das mich das zusammen sein mit Menschen immer wieder zu neuen Ideen und Kreationen inspiriert.

Wofür bist du dankbar?

Hast du Lust auf was leckeres mit Erdnussbutter? Dieses gesunde Dessert kann ich jedem weiter empfehlen der Erdnussbutter genau so liebt wie ich. Die Zubereitung ist einfach und unkompliziert.

Zutaten für 12 Erdnuss- Schnitten

Eine Handvoll Kichererbsen

1 El Mandelmus

1 El Erdnussbutter

1/2 Reife Banane

1 El Quitten- Apfelmus (Quitten und Äpfel schälen, in Wasser weich kochen und pürieren)

Saft einer halben Zitrone

Ein kleiner Schnitz Ingwer

Eine Handvoll Rosinen

1 El Margarine

1/2 Tl Koriander und Vanille

1 El Anis

1 El Mohn

1 El Honig

200g gemahlene Mandeln

Die Kichererbsen mit der Margarine, den Rosinen, dem Quitten- Apfelmus, dem Erdnussbutter und dem Mandelmus pürieren. Den Honig und den Zitronensaft dazugeben. Den Ingwer klein raspeln und ebenfalls mit den Gewürzen daruntermischen. Die gemahlenen Mandeln dazugeben und alles zusammen zu einem Teig kneten. Die Masse auf ein Backpapier legen und zu einer ca 5cm dicken, rechteckigen Form kreieren. Die Form für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit den Guss herstellen.

Zutaten für den Guss

1/2 Dose Kichererbsen

2 El Erdnussbutter

1 El Margarine

1/2 reife Banane

1 El Quitten- Apfelmus

1 Tl Zimt

1 1/2 El Honig

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Stabmixer zu einer dickflüssigen Masse pürieren.

Die Form aus dem Kühlschrank herausnehmen und mit dem Guss bestreichen. Das Gebäck für eine weitere halbe Stunde ins Gefrierfach stellen. Herausnehmen und in kleine oder grosse Stücke schneiden. Nach Lust und Laune dekorieren.

SCHATTENBILDER

Gedanken die im Kopf schwirren, innere Anspannung die sich im Körper ausbreitet. Was halte ich fest?

„Ich stehe hier, vor mir das Nichts hinter mir das Nichts. Nebelschleier umhüllen mich, Angst durchdringt meinen Körper. Panik, atemlos, ein leichtes Zucken. Hetzend gehe ich vorwärts, ein Keuchen, ein Beben in meinem Inneren. Was geschieht hier? Reize überfluten mich. Ich sehe nicht klar. Immer mehr, ein Karussell, alles dreht sich. Ich sehe meinen Schatten, verfolgt er mich?

Vor was laufe ich davon? Vor mir selbst?

Ich halte inne. Bleibe stehen. Ich nehme einen Atemzug. Ganz langsam beruhige ich mich. Wo bin ich?“

Eintauchen in die Stille.

“Ich bin hier, inmitten der Dunkelheit. Nackte Füsse berühren, den weichen Boden. Ich sinke in die Erde. Lasse mich planlos in die Tiefe fallen. Ich lande und erblicke ein winzig kleiner Lichtstrahl. Ich laufe ruhig Schritt für Schritt. Bewege mich langsam auf das Licht zu. Vertrauen und Zuversicht unterstützen mich.“

Ich komme an.

„Ein Lächeln umspiegelt mein Gesicht. Gänsehaut, ein leichtes kribbeln auf der Haut. Mein Herz öffnet sich. Jetzt erblüht mein Inneres Licht. Mit neuem Mut und Vertrauen umarme ich dieses Ungewisse Nichts.“

Ich sehne mich nach Stabilität und Sicherheit. Das Ungewisse bereitet mir teilweise Angst. Obwohl gerade dieses nicht wissen einer der wunderbarsten Aspekte des Lebens ist. Je weniger ich weiss, desto mehr entdecke ich auf meinem Weg. Deshalb nehme ich immer wieder all meinen Mut beisammen, setze mich mit meinen Ängsten auseinander und gehe jeden einzelnen noch so kleinen Schritt auf dieser Lebensreise.

Dankbarkeit für au die Mönsche wo mi immer wieder uffange, mir neue Muet schänke u mi unterstütze.

EINFACH WIR

„Lebändig si isch es ungloublechs Gfüh und wunderschön we mirs zäme teile.“

WIR

Ein stetiges geben und nehmen, im Natürlichen Wandel des Lebens. Von Herz zu Herz umarmen wir uns und geben einander halt . Lachende Herzen, funkelnde Augen, freudestrahlende Gesichter und auch Tränen die fliessen. Alles was ist, darf sein. Ein gegenseitiges inspirieren, unterstützen und ermutigen. Vertrauen, Freude und Wertschätzung sind Begleiter des Wegs und Wachstums . Ein offenes Herz, gemeinsame Erlebnisse, Raum und Zeit, Teile der Verbundenheit.

„Mit jedem Atemzug mini Wurzle no töifer i Bode lah wachse und die underirdischi Vrnetzig ga warnäh.

Ich liebe die Zusammenarbeit und das gemeinsame teilen mit Menschen. Sei es mit Erwachsenen oder mit Kindern. Es begeistert und motiviert mich von anderen zu lernen und mich immer wieder mit meiner Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Ich bin dankbar für den gemeinsamen Austausch und das Erleben.

„Es Stückli vom Wäg zäme und es Stückli jede für sich.“

NATURKINDER

Barfuss im Regen tanzen

im Matsch stampfen, fröhliches Kinder lachen

unter Bäumen singen und mit wachen Augen Blätter bestaunen

innere Stille geniessen und den zwitschernden Vögeln lauschen

an Tannzapfen riechen und Schnecken die kriechen betrachten

Blühendes Leben ist hier, im Wald da sind wir

ZWETSCHGEN – HASELNUSS – KUGELN

Welches Gefühl möchtest du mehr in dein Leben einfliessen lassen?

Ein lachendes Herz. Dieses Gefühl im hier und jetzt genau am richtigen Ort zu sein. Schwerelos den Weg zu betrachten und jeden einzelnen Schritt zu geniessen. Sich freudvoll dem was ist hinzugeben. Unbeschwert, frei und voller Vertrauen sein.

Diese leckeren Energie Bällchen sind einfach perfekt, wenn man Lust auf etwas Süsses hat oder als gesunder Snack für Zwischendurch!

Zutaten für vier Energie Kugeln

4 Zwetschgen

1 Tl Leinsamen

3 Tl Haselnussmus

1/2 Dose Black Beans

1 Priese Salz und Kardamon

1/2 Tl Zimt

2 Tl Kakaopulver

Eine Handvoll Rosinen

5 El gemahlene und geröstete Haselnüsse

2 Tl Sojamilch oder Wasser

Ganze Haselnüsse geröstet

Zubereitung

Die Zwetschgen und die Rosinen mit wenig Wasser kochen bis sie weich sind. Die Masse in den Mixer geben, zerkleinern und abkühlen lassen. Die restlichen Zutaten bis auf die ganzen Haselnüsse ebenfalls in die Küchenmaschine geben und solange mixen bis alle Zutaten gut vermengt sind. Wenig Teig in die Handfläche legen und eine ganze Haselnuss mittig in die Masse geben. Daraus eine kleine Kugel formen. Die Bällchen für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit den Guss vorbereiten.

Zutaten für den Guss

2 El Haselnussmus

1 El Kakaopulver

3 Tl Sojamilch

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren bis sich alles zu einer glatten Masse gebildet hat.

Die Kugeln aus dem Kühlschrank nehmen und in die Schokoladenmasse tunken. Nach Wunsch dekorieren. Ich habe gemahlene Haselnüsse und Kakaopulver genommen. Die Pralinen für eine Stunde ins Gefrierfach stellen.

APFEL- RHABARBER- THYMIAN- GRANOLA

Wie kreiere ich? einfach backen ohne Regeln

Ich lasse mich von der Umgebung und den Mitmenschen inspirieren. Spielerisch experimentiere ich mit unterschiedlichen Zutaten. Ich folge meiner Intuition und meinen verrückten Ideen. Ich kreiere mit Freude und lasse mich dabei überraschen welches Ergebnis dabei rauskommt.

Ein erfrischendes und knuspriges Granola als leckeres Topping für ins Frühstücksmüsli.

Zutaten

1Tasse Haferflocken

1Tasse Sonnenblumenkerne

1Tasse Sesam

2El Leinsamen

1Tl Bourbon Vanille

1Tl Zimt

2Prisen Salz

3El Rapsöl

2El Honig oder Ahornsirup

1/2 Rhabarber

1/2 Apfel

eine Handvoll frischer Thymian

1/2 Tasse Baumnüsse

1/2 Tasse Maulbeeren

Zubereitung

Den Backhofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorwärmen.

Die Rhabarber und den Apfel klein schneiden und mit wenig Wasser aufkochen. Beides miteinander pürieren. Das Öl und den Honig beigeben. Alles gut verrühren. In einer Schüssel die Haferflocken, die gehackten Baumnüsse, den Sesam, die Sonnenblumkerne, die Leinsamen, die Vanille und das Salz miteinader vermischen. Jetzt die flüssige Masse hinzufügen und unterrühren. Die Mischung auf dem Backblech verteilen. Das Granola in den Backhofen geben und für ca 10 Min. backen. Mit einem Pfannenwender das Müesli verrühren. Weitere 6-8 Min. backen. In den letzen 3-4 Minuten immer mal wieder in den Backofen schauen, damit das Granola nicht zu dunkel wird. Vollständig abkühlen lassen, die Maulbeeren hinzugeben. Dann in ein Behälter füllen.

LEILASARA

EINFACH ICH SEIN

„Ig bi lebändig und i bi frei, i bi muetig und ig bi stark, i bi Liecht und i bi Nacht, i bi nes Lache und i bi ne Träne wo fliesst, i bi d Realität und i bi d Fantasie, i bi ne Schmätterling wo flügt und ig bi Mönsch, i bi d Rueh und i bi dr Sturm, i bi dr Schmärz und i bi d Narbe wo vrheilt, i bi dr Atem wo fliesst und i bi dr Härzschlag wo pocht. I bi Natur und i bi Läbe. LeilaSara so nenni mi und ig bi eifach ig.“

Ich liebe es mich kreativ zu entfalten, Natur zu entdecken, neues zu lernen und zu wachsen. Ich liebe es zu leben und ich lebe was ich fühle. Was ich gebe kommt von Herzen. Ich lerne von dem was mich umgibt. Ich erkenne meinen Schatten und stehe in mein Licht. Ich blühe weil ich lebe und ich verwelke, weil ich sterbe, doch das macht nichts, denn ich wachse aufs neue und gestalte und forme mich. Ich bin einfach ich.

EINFACH DANKE SAGEN

Ich schätze mein Leben und alles was sich darin birgt. Ich betrachte nichts als selbstverständlich. Die Menschen, die mich begleiten, liebe ich von ganzem Herzen. Alles echte kennt keine Distanz und keine Zeit . Mit viel Herzblut zeige und pflege ich Beziehungen auf meine Art und Weise. Momente die man zusammen erlebt und teilt, sind in meinen Augen das Schönste und das Grösste Geschenk das ich mir nur wünschen kann. Sie geben meinem Leben eine Bedeutung, erfüllen und berühren mich bis ins tiefste Innere. Sie schenken mir Kraft auf meinem Weg. Tiefe Dankbarkeit für all die tollen Menschen, Freundschaften, Beziehungen und Begegnungen.

LEBEN

Z Läbe xeni mit mine Ouge, chani schmöcke, köre, gspüre, es isch hie bi mir und i mir.

Jetzt isch das wo da isch. Jetzt isch das wo vor mine Ouge isch. Jetzt isch das Gfüh wo i mir inne isch. Jetzt isch dä Gedanke wo hie wet si. Jetzt bini hie, genau da woni stah. Vo hie us starti. Vo hie us gangi dr nächscht Schritt. Jetzt isch aues müglech. Dr Momänt nütze wo’s da isch. Jetzt, egau wenn und egau wo…“

MOMENTE LEBEN

WAS SCHÄNKSCH DÄM HIE SI FÜR NE BEDÜTIG?

Wir haben dieses eine Leben. Diesen Moment. Jeder einzelne ist kostbar. Zeit ist ein Geschenk, Zeit ist kostbar, Zeit ist vergänglich, Zeit ist der jetzige Augenblick. Jeder Tag ist geprägt von Wunder, Möglichkeiten und Chancen. Wir tragen die Veantwortung für unser Leben und unser Mensch sein. Wir haben die Möglichkeit uns jeden Tag auf das Neue zu erfüllen, uns zu entfalten, neue Wege einzuschlagen, altes hinter uns lassen und neues mitzunehmen. Wir können entscheiden wie wir zu uns selbst und zu anderen sein wollen. Bist du bereit von ganzem Herzen ja zu deinem Leben zu sagen? Ja zu diesem Moment? Dann wache jetzt auf und lebe, mit jeder Faser deines seins.

HIER SEIN

SPÜRST DU DIESES LEBEN MIT DEINEM GANZEN WESEN?

Hier sein – Mitten im Leben. Ich als menschliches Wesen. Einfach hier ankommen. Den Klängen des Lebens lauschen. Das Leben spüren, tiefe fühlen, empfinden. Mich mit dem Leben verbinden. In mich hinein blicken, die Augen schliessen und vertrauen. Einatmen, das Leben einhauchen. Ausatmen, in die Erde sinken und einfach sein.

Alles was wir brauchen ist da, existiert um uns und in uns. Hörst du dein pochendes Herz? Nimmst du deinen Atem wahr der fliesst? Spürst du deinen Körper der dich umhüllt? Nimmst du die Erde unter dir wahr, die dich nährt? Die frische Luft die du einatmest? Das klare Wasser das dich reinigt und die knisternde Flamme, die in dir flackert? Erkennst du diese Fülle, dieses Leben, das dich umgibt?

Jede Tag woni darf hie si, darfi ds Wundertütli wo sech Läbe nennt öffne, entdecke, luege was dinne isch und luege wasi use nimme.

LIEBE

„D LIEBI ISCH ISCH DS LIECHT I MIR WO SECH USDEHNT, DAS STRAHLE I MINE OUGE, DAS OFFNIGE HÄRZ, DR CHÄRN I MIR INNE. D LIEBI ISCH WENN IG NÜME BI, SI VRSTECKT SECH HINGER AU DÄNÄ SCHICHTE UND CHA I AUEM SI. „ eifachliebe

DER KERN DER LIEBE

WIE SIEHT DEIN KERN AUS?

Ich betrachte die Nuss, sie ist umhüllt von ihrer Schale. Was befindet sich im Inneren? Der Kern. Der Kern wächst, reift heran, langsam und zeitlos. Plötzlich in ihrer voller Pracht ist sie da, die Nuss. Alles entsteht durch einen Kern, einen Samen, ist das nicht gigantisch? Ohne Kern wäre, Nichts. Was ist, wenn der Kern Liebe ist?

BERÜHRUNGEN

BREITEST DU DEINE ARME AUS UND ÖFFNEST DU DEIN HERZ?

Ein zärtlicher Blick in die Augen, ein echtes Lächeln, eine liebevolle Umarmung, eine sanfte Berührung, das Herz erwärmen lassen. Nähe zulassen, vertrauen schenken, Liebe teilen. Ein kleiner Schritt näher zum Kern des menschlichen seins. Eine Berührung die von Herzen kommt verbindet, reisst Barrieren nieder, in ihr liegt eine unglaublich heilende Kraft. Berührungen haben eine postive Auswirkungen auf unser Nerven- und unser Immunsystem. Sie wirken beruhigend, sie lassen uns empfänglicher werden für die Liebe und all das Schöne das in ihr verborgen liegt.

GEBEN

WIE GIBST DU?

Ich gebe um zu geben. Ich gebe von Herzen. Ich gebe ohne zu erwarten ohne Gegengabe zu fordern. Einfach geben heisst selbstlos zu sein. Ich verschenke ein freundliches Lächeln, ein liebevoller Blick, ein selbst kreiertes Geschenk. Geben bedeutet für mich, etwas von sich selbst zu verschenken, freiwillig und ohne Bedingungen.

MENSCHLICHKEIT

U was isch wes die Wäut git wo me sechs gägesitig unterstützt, stärkt, Liebi u positivs git, mitfühlend mit sechs säuber und mit angerne isch, aues cha verzeihe, aues cha liebe, aues cha akzeptiere, aues si Rum, si Platz u sini Zit het. Aues Schöne u aues Hässleche nid wärtend isch, sondern eifach darf si, lebändig u frei, wandubar und wachsend, oberflächlich und töif. I mine Ouge gits die Wäut.

DER WEG DES LEBENS

Menschen die sich verbinden. Wir tauchen in Wasser, eine Eizelle, wir sind verbunden, mit dem was uns umgibt, das Herz beginnt sich zu entwickeln, Organe wachsen, der Körper beginnt Form anzunehmen, heranzuwachsen, unsere Sinne entwickeln sich, das Gehirn wächst, wir lernen im Wasser zu atmen, wir tauchen aus dem Wasser und erblicken die Erde. Wir entstehen im Inneren und kommen ins Aussen. Ist das nicht ein Wunder?

MENSCHLICH SEIN

„Eifach Mönsch si ohni Regle. Mir hei kei Beschriebsalteitig für üses Wäse, drum dörfe mir üs jede Tag so gstaute wie mir wei si, mir dörfe jedem Tag die Farbe schänke wo mir wei, mir dörfe z Läbe mit üsne Ouge betrachte, mir dörfe vo ne nang u mitenang lerne, skeptisch blibe, offe si und üsi Wahrheit finde…“

Wann hast du das letzte Mal einen Mann oder eine Frau in der Öffentlichkeit weinen sehen? Oder schreiend vor Freude? Sind wir Roboter? Maschinen die einfach funktionieren? Oder sind wir menschlich? Nach Aussen glücklich im Inneren weinend? Glaubst du immer stark sein, tapfer und funktionieren zu müssen? Die Seele, das Herz sehnt sich nach etwas anderem als der Verstand. Wenn du traurig bist weint sie, wenn du vor Freude schreien willst, schreit sie, sie will sein, sie will leben, sie will nicht haben.

EINANDER DIE HÄNDE REICHEN

Ich betrachte meine Mitmenschen als eigenständige, und einzigartige Wesen.“

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen, die sich nach Zugehörigkeit und Verbundenheit sehnen. Wir sind ein Rudel, eine Gemeinschaft. Wir wachsen, indem wir von anderen lernen, und wir geben, wenn wir teilen. Ein Teil des eigenen Lebens miteinander zu teilen verbindet. Ich begegne meinem Gegenüber respektvoll und auf Augenhöhe. Ich bin dankbar meine Mitmenschen auf ihrem Weg begeliten zu dürfen und reiche ihnen meine Hand.

EINFACH DU SEIN.

Was fühlt sich für dich gut an? Spürst du deinen Körper? Deine Bewegungen? Hinterfrage, bewege und ernähre dich, wie es sich gut für dich anfühlt. Jeder Mensch ist individuell, jeder ist einzigartig, entdecke dass, was für dich wahr ist. Lerne wieder auf deine Intuition zu hören.